Entstehungsgeschichte

Beim 1. Donaufest des Heimat-Forums im Jahre 1990 beim Rathaussteg am jetzigen Gerberufer wurde die Idee geboren, die Tradition des „Schiffle – Fahrens“ auf der Donau wieder aufleben zu lassen. Nach acht Jahren war es schließlich soweit, im Mai 1998 wurde das Projekt mit acht Booten und provisorischem Kiosk neben der Baustelle eröffnet. Und am 7. November desselben Jahres konnte die Anlage bei Sonnenschein mit vielen Vereinsmitgliedern, Sponsoren und Ehrengästen feierlich eingeweiht werden.

 

Seit Ablauf der Genehmigung zum Aufstau der Donau ist das Projekt nunmehr gefährdet. Bereits mehrmals musste der Bootsbetrieb eingestellt werden. 2017, bei einem Diskussionsforum zum Thema Donauwehr, erklärte sich der Vorstand des Heimat-Forums spontan bereit, eine Bürgerinitiative zum Erhalt des Wehrs zu führen, was den Verein seither über die Maßen inhaltlich und zeitlich beansprucht. Getragen von einzelnen Bürgern, relevanten Stakeholdern und Vereinen bemüht sich '#erhaltenswehrt'  in enger Abstimmung mit allen politischen Fraktionen der Stadt um eine breite Öffentlichkeitsarbeit. Die sofort gestartete Unterschriftenaktion ergab nahezu 10,000 Befürworter für den Erhalt einer aufgestauten Donau und dem damit einhergehenden innerstädtischen Erlebnisraum am Fluss. Derzeit liegt die Angelegenheit nach erneuter Ablehnung des städtischen Gesuchs auf Fortbestand des Wehrs bei gleichzeitigem aktivem Wehrmanagement als Streitfall vor Gericht.

 

 

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Webseite des Kulturhauses